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AKTUELL

03.10.14
Franziskusgottesdienst für Mensch und Tier am 3. Oktober um 15 Uhr

In diesem Gottesdienst sind Tiere erwünscht.

Leitung und Ansprache:
HP Christoph Störmer, P Rolf-Dieter Seemann
Musik: Thomas Faßnacht & Special Guests
Infostände von Tierschutzorganisationen


Im Rahmen des Gottesdienstes zeigen wir Tierbilder von Mechthildis
Muschick-Zweiniger (1908 - 1980). Abstrahiert gestaltet, zu Zeichen und
Symbolen geformt, rühren diese Bilder das Ur-Kreatürliche an und rufen eine
Sehnsucht wach. Die Ausstellung ist bis Freitag, 10. Oktober, in der Kirche zu sehen.

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17.10.14
Kinder begegnen dem Tod

Am 17. und 18. Oktober laden wir zusammen mit dem Institut für Trauerarbeit (ITA) zur Ausstellung von bekannten und unbekannten Kinderbüchern über „Sterben, Tod und Trauer. Ein Teil der Kinderbücher wurde individuell gestaltet von den Absolventen der 2-jährigen Trauerbegleiter-Ausbildung des ITA. Die Bücher ermöglichen Interessierten,  sich dem Thema „Kinder und Tod“ behutsam zu nähern. Ansprechpartner vor Ort stehen für alle Fragen rund um das Thema „Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen“ zur Verfügung. Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Öffnet externen Link in neuem FensterHamburger Hospizwoche.


Das Programm in der Hauptkirche St. Petri:

 

17.10.14
10:00 bis 18:30 Uhr
Ausstellung im Südschiff der Kirche

 

11:00 Uhr
Lesung von Maike Wörmann aus ihrem Kinderbuch „Mats und Opa sprechen über Leben und Tod“. Das Buch ist im Rahmen ihrer Trauerbegleiter-Ausbildung entstanden und wird demnächst verlegt.

 

14:00 Uhr
Ansprache von Margit Bassler und Jutta Rust-Kensa, Leiterinnen der Trauerbegleiter-Ausbildung

 

18.10.2014

10:00 bis 17:00 Uhr
Ausstellung im Südschiff der Kirche

 

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18.10.14
Konflikte lösen – Beziehungen stärken

Alles will gelernt sein – auch das Streiten. Am Samstag, 18. Oktober von 10 bis 17 Uhr veranstaltet das Beratungs- und Seelsorgezentrum deshalb ein Seminar über die Möglichkeiten einer konstruktiven Streitkultur.

Viele kennen unerquickliche Streitgespräche, die sich im Kreise drehen oder eskalieren. Streit in dieser Form wird als belastend empfunden, ist destruktiv und kann zum Kontaktabbruch oder Mobbing führen. Dabei ist Streiten notwendig, um einen Interessenausgleich zwischen den Beteiligten herbeizuführen. Was also ist zu tun?

Die Mediatoren Dagmar Jerichow, Pädagogin, und Thomas Riso, Jurist, geben wichtige Anstöße.

Gebühr: 50 Euro / Paar 80 Euro

Ort: St. Petri Haus, Bei der Petrikirche 3, 20095 Hamburg

Infos/Anmeldung: BSZ-Sekretariat, Karola Brandt, Tel. 040-32503875

 

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07.11.14
Brudermorde allerorten – Gibt es keine Wege aus der Gewalt?

Gewaltexzesse, Vertreibungen, gezielte Tötungen – die Nachrichten aus dem Irak, aus Syrien, aber auch aus der Ukraine, aus Israel und anderen Ländern sind zutiefst verstörend. Ist die Friedensbotschaft der Bibel und anderer heiliger Schriften nur ein Hirngespinst von Traumtänzern? Manche behaupten gar, die Religionen – früher das Christentum, heute der Islam – seien Schuld an der Gewalt und befeuerten sie.

Tatsache ist, dass man in der Bibel und im Koran viele Stellen findet, wo Gott zu grausamster Gewalttat auffordert. Es gibt eine Urszene der Gewalt: Kain erschlägt Abel. Das Motiv ist nicht Geschwisterneid, sondern liegt in Gott begründet – eine geradezu unheimliche Pointe. Kain leidet unter der Missachtung Gottes.

Auch der Koran kennt diese Geschichte, die Juden, Christen und Muslime im tiefsten Inneren miteinander verbindet. Jede Religion, so können wir daraus lernen, birgt das dunkle Potential zu spalten und gegeneinander aufzubringen. Wieso eigentlich opfern die Brüder nicht gemeinsam? Diese Frage drängt sich einem auf.

Zur diesjährigen „Internationalen Friedenskanzel St. Petri“ fragen wir: “Gibt es Wege aus der Gewalt?“ Auf dem Programm stehen:

•    ein Symposium in Zusammenarbeit mit der Akademie der Weltreligionen,
•    ein Kulturabend mit musikalischer, kulinarischer, künstlerischer theologischer und literarischer Begegnung zwischen Orient und Okzident,
•    die Friedenskanzel im Dialog mit Abu Achmed Jakobi, Wissenschaftler und muslimischer Theologe aus Libyen, Imam und Mitglied der Schura in Hamburg.

Das Programm können Sie sich demnächst hier herunterladen.

 

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22.11.14
Der Vorverkauf für unsere Weihnachtskonzerte hat begonnen

Am 22. November beginnt die Reihe unserer diesjährigen Weihnachtskonzerte mit Verdis Requiem.„Verdis beste Oper“ haben Verehrer von Anbeginn seine Messa da Requiem genannt, und tatsächlich gibt es kaum ein Werk des Mailänders, das so viele charaktervolle, einprägsame Melodien enthält, das den Zuhörer so unmittelbar packt. Einen größeren Kontrast als den tieftraurigen Kopfsatz und das anschließend infernalisch tosende Dies irae kann man sich kaum denken. Chor, Orchester, vor allem aber den vier Solisten wird das Äußerste abverlangt. Der Hamburger Bachchor wird begleitet von der Hamburger Camerata und begrüßt Karen Rettinghaus aus Berlin, die zuletzt in Beethovens Missa solemnis in St. Petri zu hören war, Yvi Jänicke, die im vergangenen Jahr bei uns die Altpartie der h-Moll-Messe interpretierte, Renatus Mészár aus Karlsruhe, dessen Partie des „Elias“ unvergessen ist und, zum ersten Mal als Gast vom Theater Bremen: Luis Olivares Sandoval.

Der Vorverkauf im Kirchenbüro und an den bekannten Vorverkaufsstellen hat begonnen.

 

Weitere Weihnachtskonzerte in St. Petri

 

Am 16.12.14, um 19.30 Uhr
LIEBE ALTE WEIHNACHTSLIEDER


Am 20.12.14, 19.00 Uhr
JAUCHZET, FROHLOCKET!

J. S. Bach: Weihnachtsoratorium Teil I
C. P. E. Bach: Magnificat D-Dur
Christmas Carols für Chor, Solisten
und Orchester


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