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AKTUELL

11.05.16
Ein Jahr mit Max Reger

Wenn man die Pflege des Werks von Max Reger während der letzten 50 Jahre
in Hamburg betrachtet, fällt der Blick vor allem auf die Hauptkirchen
St. Petri und St. Jacobi. Während Heinz Wunderlich an der Hauptkirche
St. Jacobi die Pflege der Orgelwerke und einen Teil der Chormusik Regers
als Organist und Dirigent gewissermaßen selbst in die Hand nahm, veranstaltete Ernst-Ulrich von Kameke an St. Petri im Jahre 1970/1971 ein Reger-Festival mit zehn Konzerten, bei dem zahlreiche Künstler und Ensembles der Stadt eingebundenwurden. Programme, in denen Chor- und Orgelmusik miteinander abwechselten, mündeten in die Aufführung von Regers 100. Psalm in der Hamburger Musikhalle.

In diesem Jahr wollen wir Max Reger wieder neu entdecken: Leitidee ist „ein Jahr mit Reger“, das mit einem Kantatengottesdienst am Neujahrestag begonnen hat und mit einem „Silvestertusch“ beschlossen wird. Alle großen Orgelwerke Regers werden erklingen, sei es im Rahmen des Hamburger Orgelsommers oder in der Stunde der Kirchenmusik. Viele kleinere Werke werden in Gottesdiensten aufgeführt werden. Und auch 2016 soll Regers 100. Psalm, sein wohl monumentalstes chorsinfonisches Werk, den Höhepunkt bilden. Wir stellen es an das Ende eines Programmes mit Psalmvertonungen von Bach und Mendelssohn und führen es in St. Nikolai Kiel und der Hamburger Laeiszhalle auf.

Im Konzertkalender finden Sie die aktuellen Termine.


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03.07.16
Als Christen heute in Ägypten leben

Anfang Juli kommt mit Bischof Thomas von El Qussia, Mair und Anafora eine der interessantesten koptisch-orthodoxen Persönlichkeiten Ägyptens nach Hamburg. Als psychologisch geschulter Seelsorger und Initiator von Bildungsprojekten tritt er engagiert für das Zusammenleben der christlichen und muslimischen Ägypter
ein. Bei einem Gespräch im Anschluss an den gemeinsamen 10-Uhr-Gottesdienst
wird Bischof Thomas über die Lage der bedrängten Kopten und die aktuelle Situation Ägyptens sprechen. Das Gespräch wird auf Englisch stattfinden.
Sonntag, 3. Juli um 11.30 Uhr

 

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07.07.16
Kunst am Mittag

In der Zeit um 1470 herrschte hier in Hamburg eine große Marienverehrung vor. An St. Petri gab es allein drei Marienbruderschaften, in ganz Hamburg waren es zwölf. Aus dieser Zeit stammt die Madonna aus Kalksandstein, die seinerzeit zum Theobald-Altar gehörte. Bis zur Reformation war dieser Altar Mittelpunkt der Marienverehrung in unserer Kirche. Er wurde im Jahre 1789 abgebrochen, die Sandsteinfigur wurde in der Totenkammer im Nordosten der Kirche untergebracht und überstand dort den „Hamburger Brand“ im Jahre 1842 fast unversehrt.

Im Rahmen der letzten„Kirchenführungen kurz & knapp“ vor der Sommerpause spricht Norbert Lehmkul ausführlich über „Maria mit dem Jesuskind“, ein Kunstwerk, das heute für viele Petri-Besucher zum Lieblingsort in der Kirche geworden ist.

Donnerstag, 7. Juli, von 12.30 bis 13 Uhr

Während der Sommerferien laden wir Sie dann ein, den Kirchenraum individuell zu entdecken. Dazu kann im Petri-Shop ein Audio-Guide für Nichtsehende und Sehende für 3 Euro ausgeliehen werden.

montags bis samstags von 11 bis 17 Uhr
sonntags von 11.30 bis 17 Uhr

 

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11.07.16
Informationsabend für künftige Kirchengemeinderäte und Interessenten

Am 1. Advent werden in der Nordkirche die Kirchengemeinderäte neu gewählt.
Der Kirchengemeinderat – kurz "KGR" – ist das zentrale Leitungsgremium der Gemeinde. Seine Aufgaben sind sehr vielfältig. Und deshalb ist es gut, wenn sich verschiedene Menschen im Kirchengemeinderat engagieren.
Wenn Sie überlegen zu kandidieren oder sich erst einmal informieren möchten, dann kommen Sie am

Montag, 11. Juli 16 umd 19.30 Uhr in den Herrensaal!

 

Einladung ausdrucken

 

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11.07.16
Öffungszeiten des Kirchenbüros während der Sommerferien

An den ersten beiden Montagen im Juli, 4. und 11.07., bleibt das Kirchenbüro geschlossen.