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AKTUELL

11.04.17
Telemann-Jahr in St. Petri

In diesem Jahr gedenkt die Musikwelt des 250. Todestages Georg Philipp Telemanns. Aus diesem Anlass gibt es eine Vielzahl von Veranstaltungen mit Telemanns Musik in St. Petri. Der nächste Termin:

25. Juni 2017, Sonntag, 10 Uhr (Einführung in die Kantate um 9.50 Uhr)

Kantatengottesdienst
am 250. Todestage Georg Philipp Telemanns

Hier finden Sie eine Übersicht aller Telemann-Veranstaltungen bei uns in der Hauptkirche St. Petri.

 

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27.06.17
Eine Gemeindegrabstätte für St. Petri

Ein Projektgruppe aus der Gemeinde überlegt, auf dem Ohlsdorfer Friedhof eine Gemeindegrabstätte für St. Petri anzuschaffen. Die InitiatorInnen laden deshalb am Dienstag, 27. Juni, um 19.30 Uhr zu einem Infoabend in den Herrensaal ein. Es geht um "einen tröstlichen Ort, an dem Ihr Name nicht vergessen, die Grabpflege geregelt und die Verbundenheit mit St. Petri über den Tod hinaus sichtbar wird".

Wenn Sie Interesse an dem Projekt oder Ideen dazu haben, oder über den Erwerb einer Grabstelle auf der geplanten Gemeindegrabstätte St. Petri nachdenken, sind sie herzlich eingeladen. Wer lieber ein Einzelgespräch wünscht, kann sich auf telefonsich an die Mitstreiter wenden oder oder Mail schicken an Küster Gerad van den Boom, Telefon 040 /32 57 40-20, Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailkuester@sankt-petri.de, Pastor Reinhard Dircks, Telefon 040 / 32 50 38-75, Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Maildircks@sankt-petri.de  oder Diakonin Hilte Rosenboom, Telefon 040 / 420 34 47, Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailhilte@t-online.de

 

Hier können Sie sich die Einladung zum Infoabend herunterladen.

 

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28.06.17
Gustav Knak zum Gedenken

Ende Juni erinnern wir im Rahmen einer besonderen Stunde der Kirchenmusik am Mittwoch, 28. Juni,  um 17.15 Uhr an den 50. Todestag von Gustav Knak. Knak wirkte 40 Jahre als Kantor und Organist an unserer Kirche, begründete eine Schule für Kirchenmusik in Hamburg nach dem Modell des  Leipziger Konservatoriums, an dem er selbst unter anderem bei Max Reger studiert hatte, und gilt als Urheber der Stunde der Kirchenmusik im Jahre 1948.

Landeskirchenmusikdirektor Hans-Jürgen Wulf wird im Namen des Amtes für Kirchenmusik ein Grußwort sprechen, Gustav Knaks Tochter,  Brigitte Knak-Vieth, wird  ein Lebensbild ihres Vaters zeichnen. Dazu singt der Chor des Fachbereichs Evangelische Kirchenmusik der Musikhochschule Werke von Schütz, Bach, Brahms und Reger. Prof. Wolfgang Zerer und Petrikantor Thomas Dahl werden Kompositionen aus dem Repertoire Knaks beitragen.

Der Eintritt ist wie immer frei. Um eine Ausgangskollekte wird gebeten.

 

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